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    <title>Wirtschaft on jochum.dev</title>
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    <description>Recent content in Wirtschaft on jochum.dev</description>
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      <title>„Zfrieda muss ma si“ – Warum Zufriedenheit das Gegenteil von Stillstand ist</title>
      <link>https://jochum.dev/de/gesellschaft/20261028-zfrieda-muss-ma-si/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Vor Kurzem wurde in einem Forum die Frage nach der perfekten Welt gestellt. Wenn man die politischen Debatten unserer Tage verfolgt, klingt die Antwort darauf meistens nach mehr Tempo, mehr Wachstum, härteren Kanten oder dem nächsten großen Systemumbau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Antwort fiel anders aus. Leiser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In meinem perfekten Dorf – einer Region, einem Land, einem Kontinent oder gar einer Welt – ist man vor allem eines: zufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Oma hat mir früher oft einen Satz gesagt, der mir bis heute im Ohr geblieben ist: &lt;em&gt;„Zfrieda muss ma si.“&lt;/em&gt; Zufrieden muss man sein. Sie gehörte einer Generation an, die wenig hatte und viel daraus machen musste. Doch in ihrem Satz lag keine Resignation und kein Sich-Abfinden mit Ungerechtigkeit. Darin lag die tiefe Weisheit, wann es genug ist – und welche Ruhe einkehrt, wenn man aufhört, ständig dem nächsten Mangel hinterherzujagen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Uf a nand luaga – Sieben Haltungen für ein gemeinsames Österreich</title>
      <link>https://jochum.dev/de/politik/20261022-uf-a-nand-luaga/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://jochum.dev/de/politik/20261022-uf-a-nand-luaga/</guid>
      <description>&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Mein persönliches &lt;strong&gt;Ideenkonstrukt&lt;/strong&gt; für sieben Haltungen. Das hier ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine Vermutung – gewachsen aus historischen Beobachtungen, Gesprächen und Erfahrungen, die ich über die Jahre von überall her zusammengesammelt habe.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wer mag, hört beim Lesen:&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
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&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 1 Gemeinsamkeit.&lt;/strong&gt; In Zeiten des Mangels war der Rückzug in die eigene Gruppe überlebenswichtig; heute sitzen wir alle im selben Boot – egal ob jung oder alt, ob schon immer hier oder zugezogen. Statt in alte Abwehrreflexe von Spaltung und Gegeneinander zurückzufallen, nutzen wir das, was wir in Österreich über Generationen gelernt haben: Wir bringen unterschiedliche Interessen an einen Tisch, suchen den tragfähigen Kompromiss – und packen die Dinge gemeinsam an.&lt;/p&gt;</description>
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