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    <title>Trauma on jochum.dev</title>
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    <description>Recent content in Trauma on jochum.dev</description>
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      <title>Die Hände, die nicht zu ihm gehören</title>
      <link>https://jochum.dev/de/gesellschaft/20260529-die-haende-die-nicht-zu-ihm-gehoeren/</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ich denke an einen fiktiven Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er ist Pazifist — nicht weil er es gelesen hat, sondern weil er Gewalt erlebt hat und sie ablehnt. Er kommt aus einem Land, in dem Männer stark sind und keine Scham zeigen dürfen. Er flieht. Er kommt hier an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er trägt etwas mit sich. Die Überzeugung, dass Frieden möglich ist, wenn jemand ihn anfängt. Er wollte hier beitragen. Nicht als Geste — weil er weiß, was passiert, wenn es niemand tut. Er hat gesehen, wohin Hass führt. Er wollte das Gegenteil leben.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die &#34;gesunde Watschn&#34; — ein politisches Armutszeugnis</title>
      <link>https://jochum.dev/de/politik/20260521-die-gesunde-watschn-ein-politisches-armutszeugnis/</link>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Herbert Kickl fordert eine gesunde Watschn für Kinder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Adjektiv ist ein rhetorischer Trick. Es soll Gewalt zur Medizin machen. Als gäbe es eine kranke Watschn und eine gesunde. Als wäre die Grenze zwischen Erziehung und Misshandlung eine Frage der Dosierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist sie nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kinder können nie was dafür. Sie machen, was ihnen Eltern, Umgebung und Kultur beigebracht haben. Jedes &amp;ldquo;schwierige&amp;rdquo; Verhalten eines Kindes ist eine Botschaft über das System, in dem es lebt.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Unterdrückte unterdrücken, freie machen frei</title>
      <link>https://jochum.dev/de/persoenliche-entwicklung/20260521-unterdrueckte-unterdruecken-freie-machen-frei/</link>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ich schreibe das nicht aus der Theorie. Ich war lange genug Opfer, um zu wissen, wie sich das anfühlt von innen. Und ich habe selbst unterdrückt — Menschen klein gemacht, mich an ihnen entlastet, die Last weitergegeben, die auf mir lag. Beides gehört zu mir. Beides ist nicht zu beschönigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute bin ich frei. Oder genauer: ich bin auf dem Weg. Ich versuche, ein Krieger des Lichts zu sein, im Sinne Coelhos — also einer, der fällt, wieder aufsteht, zweifelt, weitergeht. Kein Held. Ein Übender.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>An der Türe - Wie der Kampfmodus als Sani helfen kann</title>
      <link>https://jochum.dev/de/persoenliche-entwicklung/20260515-an-der-tuere-wie-der-kampfmodus-als-sani-helfen-kann/</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Es war ein schwerer Tag. Jemand, den ich liebe, wurde auf eine intensivere psychiatrische Station verlegt. Ich war dabei. Es gab Vertrauen. Das ist genug zu sagen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;die-szene&#34;&gt;Die Szene&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;An einer Türe. Meine Hand. Ein Satz, leise: „Die tun dir gut.&amp;quot; Vertrauen hat einen Weg durch den Sturm gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich in diesem Moment gespürt habe: Liebe. Einfach. Vollständig. Auch Angst, ja — aber der Mut war größer. Und der Mut kam aus der Angst, dass jemand erlebt, was ich erleben musste.&lt;/p&gt;</description>
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