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    <title>Rebellion on jochum.dev</title>
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    <description>Recent content in Rebellion on jochum.dev</description>
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      <title>jochum.dev</title>
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      <title>Manifest für die Musikbox — Ein mutigeres Österreich</title>
      <link>https://jochum.dev/de/politik/20260307-manifest-fuer-die-musikbox-ein-mutigeres-oesterreich/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dieses Manifest entstand aus einem Gespräch über eine Musikbox. Jemand geht mit mittlerer Lautstärke durch Feldkirch und fragt sich, ob das eine gute Idee ist. Aus dieser Frage wurden drei Artikel und eine Erkenntnis: Österreich hat kein Lautstärkeproblem. Es hat ein Erlaubnisproblem.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;h2 id=&#34;i-die-diagnose&#34;&gt;I. Die Diagnose&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Frankreich hat in seine Verfassung geschrieben, dass Widerstand gegen Unterdrückung ein Grundrecht ist. Österreich hat in seine Kultur geschrieben, dass man nicht auffallen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wissenschaft bestätigt das. Hofstede misst es. Milgram beweist es im Labor: 80 Prozent Gehorsam. Die Streikstatistiken zeigen es in Zahlen. Die Sozialpartnerschaft institutionalisiert es. Die Medienlandschaft zementiert es. Und die Punk-Szene in Vorarlberg — die kürzeste Rebellion der österreichischen Kulturgeschichte — zeigt, was passiert, wenn der Impuls da ist, aber die Räume fehlen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Rebellion als Bürgerpflicht - Was Österreich von Frankreich lernen kann</title>
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      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In Frankreich ist Widerstand kein Störfaktor. Er ist Bürgerpflicht. Diese Haltung ist keine Laune, kein Nationalklischee und kein Temperament — sie ist das Ergebnis einer Geschichte, die sich über Jahrhunderte konsequent wiederholt hat. Wer verstehen will, warum Millionen Franzosen wegen einer Rentenreform wochenlang auf die Straße gehen, während in Österreich bestenfalls ein Leserbrief geschrieben wird, muss diese Geschichte kennen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;es-beginnt-vor-der-revolution&#34;&gt;Es beginnt vor der Revolution&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Schon im Mittelalter war Frankreich ein Land der Aufstände. Die Jacquerie von 1358 — ein Bauernaufstand im Norden Frankreichs — war einer der heftigsten. Ausgebeutete Bauern, die unter den Folgen von Pest, Krieg und feudaler Willkür litten, griffen zu den Waffen. Der Aufstand wurde brutal niedergeschlagen, aber er setzte ein Zeichen: Die Unterdrückten haben eine Stimme, und sie werden sie benutzen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Wer kontrolliert die Kontrolleure? Rebellion und Medien in Frankreich und Österreich</title>
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      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgeartikel zu: „Rebellion als Bürgerpflicht: Was Österreich von Frankreich lernen kann&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;Im ersten Artikel ging es um die Straße — um den Unterschied zwischen einer Kultur, die Protest als Bürgerpflicht versteht, und einer, die ihn als Störung empfindet. Aber Rebellion findet nicht nur auf der Straße statt. Sie findet auch — vielleicht sogar zuerst — in den Medien statt. Oder eben nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Frage ist nicht nur: Wer geht auf die Straße? Sondern: Wer erzählt davon? Wer entscheidet, was die Öffentlichkeit erfährt? Und wer bezahlt dafür?&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Zwei Griffe und ein Verstärker - Die verstorbene Punk-Szene Vorarlbergs</title>
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      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dritter Teil der Reihe „Rebellion als Bürgerpflicht&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;In den ersten beiden Artikeln ging es um die große Frage: Warum rebelliert Frankreich und Österreich nicht? Um Hofstede und Milgram, um Polizei und Medien, um Systeme und Strukturen. Dieser Artikel geht an den Anfang zurück — an den Moment, wo Rebellion in Vorarlberg tatsächlich passiert ist. Kurz. Laut. Und dann war es vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;feldkirch-1977-zwei-wochen-bis-zum-ersten-konzert&#34;&gt;Feldkirch, 1977: Zwei Wochen bis zum ersten Konzert&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ende 1977 taten sich im Jugendhaus Graf Hugo in Feldkirch ein paar Jugendliche zusammen. Galle, Franz, Slaughter und Chy — vier Typen, die vom Punk in England gehört hatten, über das deutsche Magazin Sounds und, ja, die Bravo. Die Initialzündung kam nicht aus Wien, nicht aus Innsbruck und schon gar nicht aus irgendeiner österreichischen Institution. Sie kam aus einem Zürcher DIY-Fanzine namens „No Fun&amp;quot;, herausgegeben von Peter Wittwer und Martin Byland. Darin stand ein Satz aus einer englischen Punk-Zeitschrift: „Buy a guitar, learn a C, learn a D, learn a E and join a band.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
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