
Die Zukunft ist ihm unbekannt, die Hoffnung nicht
Hinter ihm gab der Berg nach. Ein tiefes Grollen, ein Schlag, dann Staub, der ihm den Atem nahm. Als es wieder still wurde, lag hinter dem Wanderer eine Wand aus Fels und Ton. Das Tal, aus dem er gekommen war – das Bekannte, das Schöne, das Vertraute –, war verschüttet. Der Weg zurück existierte nicht mehr. Er stand im alten Stollen. Es war kalt. Unter seinen Schuhen lag scharfes Geröll, das der Einsturz aus der Decke gebrochen hatte. Über ihm, im unsichtbaren Gewölbe, raschelte und fiepte es. Fledermäuse, aufgeschreckt aus ihrem Schlaf, schossen dicht an seinem Gesicht vorbei durch die Finsternis. ...