<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Grenzen on jochum.dev</title>
    <link>https://jochum.dev/de/tags/grenzen/</link>
    <description>Recent content in Grenzen on jochum.dev</description>
    <image>
      <title>jochum.dev</title>
      <url>https://jochum.dev/images/20260503-me.jpg</url>
      <link>https://jochum.dev/images/20260503-me.jpg</link>
    </image>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <lastBuildDate>Sat, 22 Aug 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://jochum.dev/de/tags/grenzen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Eine harte Grenze tötet das Innenleben</title>
      <link>https://jochum.dev/de/gesellschaft/20260822-eine-harte-grenze-toetet-das-innenleben/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://jochum.dev/de/gesellschaft/20260822-eine-harte-grenze-toetet-das-innenleben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine der Regeln, nach denen ich Software baue, heißt: Vorgaben außen, Freiheit
innen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bedingungen gehören an den Rand. Was drinnen passiert, darf dann direkt sein.
Keine Funktion muss sich gegen ihre eigenen Aufrufer verteidigen, weil am Rand
schon entschieden wurde, was hereinkommt. Die Grenze ist da, damit es innen frei
wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Menschen kippt das.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;was-die-grenze-im-code-macht&#34;&gt;Was die Grenze im Code macht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sie sagt, was durchgeht. Mehr nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie sagt nichts darüber, was drinnen ist, wie es arbeitet, wie es sich ändern
darf. Genau deshalb funktioniert sie: sie beschreibt einen Übergang, keinen
Inhalt. Was innen liegt, bleibt seine eigene Sache.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
