<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Alltag on jochum.dev</title>
    <link>https://jochum.dev/de/tags/alltag/</link>
    <description>Recent content in Alltag on jochum.dev</description>
    <image>
      <title>jochum.dev</title>
      <url>https://jochum.dev/images/20260503-me.jpg</url>
      <link>https://jochum.dev/images/20260503-me.jpg</link>
    </image>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <lastBuildDate>Sat, 07 Nov 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://jochum.dev/de/tags/alltag/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Die richtige Leitplanke</title>
      <link>https://jochum.dev/de/persoenliche-entwicklung/20261107-die-richtige-leitplanke/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://jochum.dev/de/persoenliche-entwicklung/20261107-die-richtige-leitplanke/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Früher habe ich das Chaos verehrt. Dahinter steckte ein rebellisches „Frei-Sein-Wollen“: Für mich war Unordnung gleichbedeutend mit Lebendigkeit und einem unangepassten Geist. Struktur, feste Zeiten und Regeln fühlten sich für mich lange wie ein Gefängnis an, das einem die Spontaneität und die Luft zum Atmen nimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch Chaos macht unfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hat Jahre gedauert, bis ich das für mich wirklich begriffen habe. Und ehrlich gesagt ist dieser langsame Übergang vom Chaos zur Ordnung bis heute nicht einfach abgeschlossen. Ich muss mir selbst immer wieder neu beweisen, dass Struktur mir nichts wegnimmt, sondern mir im Gegenteil wirklich guttut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Braucht es ein Dorf?</title>
      <link>https://jochum.dev/de/gesellschaft/20261031-braucht-es-ein-dorf/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://jochum.dev/de/gesellschaft/20261031-braucht-es-ein-dorf/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen war ich draußen mit dem Longboard unterwegs. In der Nachbarschaft wohnt ein Kind, mit dem ich inzwischen öfter ein paar Runden drehe. Als wir uns heute wieder begegnet sind, kam zur Begrüßung nicht einfach nur ein „Hallo“. Es sah mich an und sagte ganz selbstverständlich: &lt;strong&gt;„Ich habe dich vermisst.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein kleiner Satz, ehrlich und ungefiltert. Ich bin in dem Moment kein Pädagoge und mache nichts Besonderes – ich fahre einfach nur mein Board. Und trotzdem hat dieser eine Satz meinen ganzen Tag heller gemacht. Er holt einen sofort ins Hier und Jetzt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
