
Die Hände, die nicht zu ihm gehören
Ich denke an einen fiktiven Menschen. Er ist Pazifist — nicht weil er es gelesen hat, sondern weil er Gewalt erlebt hat und sie ablehnt. Er kommt aus einem Land, in dem Männer stark sind und keine Scham zeigen dürfen. Er flieht. Er kommt hier an. Er trägt etwas mit sich. Die Überzeugung, dass Frieden möglich ist, wenn jemand ihn anfängt. Er wollte hier beitragen. Nicht als Geste — weil er weiß, was passiert, wenn es niemand tut. Er hat gesehen, wohin Hass führt. Er wollte das Gegenteil leben. ...